Projekte aus meinem Studium!



Was sind eigentlich Versuche im Stuidum?



Diese Projete dienen dazu, das Gelernte auch anwenden zu können, der Gedanke ist es, sich durch verschiedenste Übungen auf die Praxis und auf kommende Prüfungen vorzubereiten.

In der Regel sind diese Versuche in einer Einzelabeit zu bearbeiten, bzw. in einer Partnerarbeit. Hierbei ist besonders die Planung hervorzuheben, denn ein Versuch kann nur nach einer erfolgreichen Plaung und einer umfangreichen Vorarbeit erfolgreich sein



Mehr über mein Studium

Das Studium der Elektro- und Informationstechnik

Es steht für Fortschrittlichkeit, Ambition und Druchhaltevermögen. Das was uns Elektrotechnik-Studenten ausmacht ist die Fähigkeit zu abstrahierten, logisch zu denken und Lösungen für komplexe Probleme zu finden.

Das Studium selbst ist eine Kombination aus Informatik und Elektrotechnik.

Die Ausbildung zwischen eimem Elektrotechniker und Informatiker ist nicht allzu unterschiedlich, nur mit dem Zusatz, das ein Elektrotechniker ebenso ein Spezialist für die Eletkronik ist.

  • Was ist es genau?
  • Das Studium ist eine Kombination aus Elektrotechnik und Informatik.

  • Was lent man?
  • Zentrale im Studium ist das Verstehen und Anwenden von den Formeln und Kenntnissen über die Elektrotechnik (Spannug, Stromkreis, Signale, Messungen analysieren, ...)

  • Was macht das Studium aus?
  • Es ist eine einmalige Kombination aus zwei interessanten Themengebieren, welche in der Praxis Hand in Hand gehen. Als Spezialist in beiden Disziplinen hat man einen perfekten Überblick

  • Was steht im Studienplan?
  • In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagen des Ingeneurwesens mit einem Schwerpunkt auf Informatik und Elektrotechnik gelehrt.

    Die folgenden Semester bilden einen zu einem Experten der Informatik, durch Module zur Programmierung, Rechnernetzen, Softwareengineering, aber auch zum Elektrotechniker mit Messungen, Digitaltechnik, etc.


Was wird in Physik gemacht?


Die Versuche in Physik dienen dazu, zu lernen, wie Gesetze und Fomeln tatsächlich in der Realität aussehen.

Dies ist von großem Vorteil, wenn es um das Verstehen und Anwenden von hergeleiteten Formeln geht, nur wenn man Theorie mit Praxis vereinigt, hat man die Chance auch in der Wirklichkeit einen Unterschied zu machen.

Im Grunde ist jeder Versuch aus drei Teilen aufgebaut, der Vorbereitung, der Durchführung und der Auswertung. All diese Teile sind essentiell für das erfolgreiche absolvieren.

Unter der Vorbereitung versteht man das Erlernen und Verstehen der verwendeten physikalischen Grundlagen, die Druchführung ist das eigentliche Sammeln der Messewerte, hierbei ist Sorgfalt, Genauigkeit und Teamarbeit die höchste Priorität.

Das Auswerten hat das Potential die meiste Zeit zu kosten, auch hier ist Sorgfalt an oberster Stelle, jede Rechnung, jeder Rechenschritt und jeder Gedanke sollte nachvollziehbar sein.



Das Trägheitsmoment


Das Trägheitsmoment beschreibt die Eigenschaft eins Körpers rotatorische Energie zu speichern, dabei ist das Trägheitsmoment selbst von der Masse, sowie derer Verteilung abhähnig. In diesem Versuch haben wir verschiedene Körper

mithilfe einer Spiralfeder rotieren lassen und dann die Periodendauer gemessen, um das Trägheitsmoment rückrechnen zu können, damit haben wir den Steinerschen Satz nachgewiesen und in der Realität beobachten können



Das polsche Pendel


Ein polsches Pendel ist eine Art von Pendel, bei welcher das Pendel selbst erregt werden (durch einen Motor) oder gedämpft werden kann (druch eine Wirbelstrombremse)

Hierbei haben wir die Periodendauern für verschiedene Szenarien gemessen und ausgewertet, erregt, gedämpft und die Kombination aus beidem



Beugung am Spalt


Welle oder Teilchen?



Unsere Aufgabe war es die Beugung am Spalt zu untersuchen.



Das Oben zu sehende Muster war das Resultat, dieses wurde durch einen Sensor aufgezeichnet und ausgedruckt, dabei konnten wir dann durch die abstände zwischen den Minima, bzw. Maxima Rückschlüsse auf die Spaltbreite führen



Der elektrische Schwingkreis


Der elektrische Schwingkreis besteht aus einem Kondensator und einer Spule, welche miteinander parallel geschaltet sind, den eigentlichen Schwingprozess kann man sich dadurch vorstellen, das lediglich Energie vom Kondensator zu der Spule

rübergeschickt wird, dabei stellt sich ein andauernder Prozess ein, welcher als Schwingung betrachtet werden kann


Die reale Spule


Das eine Spule in der Realität nicht jener eines Lehrbuches entspricht sollte niemanden überraschen, aber was gibt es da überhaupt zu beachten?

Mit dieser Frage haben wir uns auseinandergesetzt, neben einem Innenwiderstand ist auch die Induktivität kein exakter Wert.


Was wird in Programmierung gemacht?


Das Praktikum in der Programmierung besteht in dem ersten Semester aus vielen eigenständigen C-Programmen. Der Hintergedanke ist es, das Gelernte anwenden zu können, schließlich ist ein Informatiker nur dann hilfreich, wenn er auch programmieren und Probleme lößen kann.



Im Zuge dieses Praktikums haben wir verschiedenste Programme entwickelt, das Erste war ein einfacher Rechner für Brüche, welcher auf mathematische Fehler achtet und Fehlermeldungen ausgibt

Das Zweite war ein Programm zur Errechnung von der Primzahlzerlegung verschiedener Zahlen bzw. eines Bereiches, dabei wird der Start- und Endwert eingegeben und von jeder ganzen Zahl dazwischen die Primzahlzerlegung errechnet und ausgegeben

Das Dritte Programm approximiert Nullstellen von Funktionen durch Intervallschachtelung, dabei wird eine Funktion und ein Intervall genommen, innerhalb dieses Intervall wird es immerwieder halbiert, solange es noch einen Vorzeichenwechsel gibt

Die Vierte Anwendung hat nach dem Prinzip von Vigenere verschlüsselt, es wurde ein Wort eingegeben und die Verschlüsselung ausgegeben, sowie andersherum

Als letztes programmierten wir ein Datenbanksystem mithilfe von verketteten Listen, dabei wurde ein Student mit Namen immer mithilfe seiner Matrikelnummer gespeichert, möglich war dazu noch die Ausgabe







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